FAQ (häufig gestellte Fragen zur Website www.hochgeschwindigkeitszuege.com)

F: Was ist der Zweck dieser Website?

A: Ich möchte meine Begeisterung für schnelle Züge mit anderen Teilen. Hiermit gebe ich einen allgemeinen Überblick über die verschiedensten Hochgeschwindigkeitszüge, die weltweit im Einsatz waren und aktuell sind. Dazu zählen auch Prototypen und Sonderfahrzeuge, die nicht der Öffentlichkeit zugänglich sind. Dabei möchte ich mich nicht zu sehr in technischen Details verlieren, die den Nicht-Eisenbahner abschrecken oder langweilen würden. Trotzdem sollen auch Eisenbahnfreunde von den Informationen profitieren können.

F: Wird die Website weiter ausgebaut?

A: Seit 2018 aktualisiere ich diese Website nur noch sporadisch. Zum einen fehlt mir die Zeit, um mehr als 150 Artikel stets auf dem aktuellen Stand zu halten und regelmäßig neue Züge in die Website aufzunehmen. Zum anderen ist mir dieses Hobby in den letzten Jahren durch allerlei Restriktionen und "Informationsverschwiegenheit" verleidet worden.

F: Warum geht der Autor nicht mehr ins Detail?

A: Zum einen würde es viele Leser abschrecken, überfordern oder langweilen. Zum anderen unterhalte ich die Website seit 20 Jahren allein. Es stand und steht mir nur eine begrenzte (Frei-) Zeit für Ausbau und Pflege zur Verfügung.

F: Kann ich die Fotos verwenden?

A: Für nichtkommerzielle Zwecke können die von mir aufgenommenen Fotos kostenlos verwendet werden (z.B. für die private Fotosammlung). Möchte diese jemand selbst auf seiner Website verwenden, sind folgende Bedingungen zu erfüllen: die Website darf keinem kommerziellen Zweck dienen. Der Name des Urhebers des Fotos muss dabei stehen (oder in einer extra Seite aufgeführt werden). Über einen Link zu meiner Website würde ich mich freuen.

Für kommerzielle Projekte kann ich leider keine Genehmigung zur Nutzung des Text- und Bildmaterials geben. Der deutsche ICE 3 beispielsweise ist als "Geschmacksmuster" geschützt. Das bedeutet, dass die Deutsche Bahn AG von dem Verkaufserlös einen gewissen prozentualen Anteil für sich beansprucht, mindestens aber um die 100 Euro. Andere Bahngesellschaften haben vermutlich ihre Züge ebenso schützen lassen. Da es mir als Privatmann zu viel Aufwand wäre, sich mit den Copyright-Rechten auseinanderzusetzen, verkaufe ich also meine Fotos grundsätzlich nicht!

F: Warum enthält die Website keine "besonderen" Fotos?

A: Zu den besonderen Fotos zählen Sonderfahrten, Versuchsfahrten, Unfälle, usw. Tageszeitungen und Fachmagazine drucken zwar Bildmaterial dieser Ereignisse ab, dürfen aber nicht ohne Genehmigung der Bildagentur / des Fotografen verwendet werden. Daher werde ich kein kommerzielles Bildmaterial verwenden.

F: Kann ich Werbung (z.B. durch Banner) auf dieser Website schalten ?

A: Da ich selbst kein Freund von Online-Werbung bin, ist es nicht geplant, entsprechende Werbung zu schalten. Außerdem ist dies eine nichtkommerzielle Website.

F: Warum widersprechen sich manche Angaben ?

A: Das liegt oftmals daran, dass sich die Angaben in der den Berichten zugrunde liegenden Literatur widersprechen oder schon wieder veraltet sind. Dann kommt es vor, dass der selbst geschriebene Artikel schon nach kurzer Zeit veraltet ist und wieder aktualisiert werden muss. Manchmal kommt es aber auch vor, dass ich etwas missverstanden oder verwechselt habe. Für entsprechende Korrekturhinweise oder Ergänzungen bin ich sehr dankbar.

F: Wie kam es zu dieser Website?

A: Schon als kleines Kind faszinierte mich die Eisenbahn. Allerdings war ich nur auf "meine" Schnellfahrlokomotive der Baureihe 103 fixiert — Transrapid und Intercity Experimental waren für mich damals uninteressant. Doch 1989 bekam ich ein Quartettspiel mit Hochgeschwindigkeitszügen geschenkt. Als ich den orangen TGV Sud-Est dort das erste Mal sah, war ich prompt in den französischen Superzug verliebt. Dann bekam ich das Eisenbahnmagazin 11/1989 geschenkt, in dem der neue TGV Atlantique vorgestellt wurde. Als ich 1990 dann noch in ihm das erste Mal in meinen Leben 300 km/h erleben durfte, wurde ich zum begeisterten TGV-Fan. Nun interessierte mich natürlich der nagelneue ICE, der im Juni 1991 den Plandienst aufnahm. Er erreichte zwar nur 250 Stundenkilometer, bot jedoch einen sagenhaften Komfort, den die TGV-Züge damals nicht im Entferntesten erreichten. So wurde ich auch zum ICE-Fan. Im Juni 1992 las ich vom spanischen AVE, der zwischen Madrid und Sevilla sein Debüt feierte. 1994 ging der Eurostar zwischen London und Paris an den Start. Daher unternahm ich 1996 eine "Europareise" mit den Hochgeschwindigkeitszügen: ICE, TGV, AVE und Eurostar. Besonders fasziniert war ich vom AVE, der mit durchweg 300 km/h durch Spaniens bizarre Landschaft schoss. Über ihn schrieb ich meinen ersten Bericht. 1998 wollte ich ihn auch für andere zugänglich machen und da ich inzwischen zum ICE-/TGV-/AVE- und Eurostar-Fan geworden war, starte ich eine Website, auf der ich alle damaligen Superzüge der Welt vorstellte.

F: Was waren die persönlichen Superzug-Highlights des Verfassers?

A: 1990: Meine erste Fahrt mit dem TGV. Von Paris nach Angers erlebte ich sagenhafte 300 km/h. Bis dato "kannte" ich nur 200 Stundenkilometer. 1994: Der Besuch des ICE-Betriebswerks in Hamburg-Eidelstedt. 1995: Mitfahrt im Triebkopf eines ICE 1 von Würzburg nach Kassel-Wilhelmshöhe und zurück. 1996: Mit dem AVE reiste ich von Madrid nach Sevilla und zurück sowie mit dem Eurostar durch den Kanaltunnel. 1999: Meine erste Fahrt mit einem Hochgeschwindigkeits-Neigezug, dem ICE-T von Stuttgart nach Zürich. 2002: Erste Fahrt mit dem ICE 3 in der Lounge zur Expo 2000. 2013: Spanien-Rundreise mit den AVE-Zügen.

F: Hat der Websitebetreiber auch Modelle von Hochgeschwindigkeitszügen?

A: Ja. Vor allem einige TGV- und ICE-Züge, einen AVE von Talgo sowie den ET 403 – alle in Spurgröße H0. Meinen Lieblingszug, den Shinkansen der Serie 500 konnte ich mir jedoch nur im Maßstab 1:160 leisten :-) Neben Hochgeschwindigkeitszügen zieren aber auch deutsche Elektro-, Diesel- und Dampflokomotiven meine Vitrinen.

F: Ich möchte mehr über den Verfasser / Autor dieser Website erfahren !

A: Unter www.werske.de gebe ich über mich Auskunft.

Aktualisiert am: 18.10.2020

© André Werske — Datenschutzerklärung